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Den PS-Lotterie-Sparern im Landkreis Bautzen sei Dank. Sie haben dazu beigetragen, dass sich drei Vereine gleichzeitig über eine große Sachspende freuen können. Das hat folgenden Grund: Sparkassen, deren Kunden rege das PS-Lotterie-Sparen nutzen, wurde von der Lotteriegesellschaft der Ostdeutschen Sparkassen mbH als „Bonus“ ein nagelneuer VW-Transporter zur Weitergabe an gemeinnützige Vereine oder Einrichtungen angeboten. So profitieren nicht nur die Sparer…
Die Kreissparkasse Bautzen hat beschlossen, das farbenfrohe Fahrzeug dem Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V. Bischofswerda, dem Steinhaus e.V. Bautzen und dem Valtenbergwichtel e.V. Neukirch zur Nutzung zu überlassen, um die Kinder- und Jugendbetreuung im Landkreis Bautzen flächendeckend zu unterstützen. Viele Kinder haben aufgrund finanzieller oder logistischer Nöte nicht die Chance, von A nach B zu gelangen. Der flotte 9-Sitzer hilft jetzt dabei und bietet den drei Vereinen viele neue Möglichkeiten für Unternehmungen.
„Wir freuen uns wirklich sehr über den Bus. Wir sind jetzt viel beweglicher und können unsere Jugendarbeit besser organisieren.“ – so Andreas Mikus vom Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit.
Gern übergeben Dirk Albers, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Bautzen und der Landrat Michael Harig den Schlüssel des VW- Transporters an die künftigen Eigentümer. „Wir wünschen den Nutzern allzeit gute Fahrt mit dem Winni-Bus“ – so der Landrat.

 

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„Sparen, gewinnen und Gutes tun – miteinander bewegen wir etwas in der Region“ – ergänzt Dirk Albers stolz.
Der VW-Bus ist bereits von weitem erkennbar: in leuchtendem Sparkassen-Rot und mit Winni, dem Glückspilz.

 

 

Für weitere Informationen und Fragen:
Brigitte Richter, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (0 35 91) 3 56 – 620
E-Mail: b.richter@ksk-bautzen.de
www.ksk-bautzen.de
www.facebook.com/ksk.bautzen

 

 

 

 

Mein Name ist Leopold Streit und ich bin BA-Student bei der Kreissparkasse Bautzen im zweiten Studienjahr. Als dualer Student ist man in vielen verschiedenen Abteilungen unterwegs. Zurzeit lerne ich die Vertriebssteuerung kennen und hier habe ich für euch die Sparkassen-App getestet.

Es gibt zwei verschiedene Applikationen, die Sparkassen-App und die Sparkassen-App+. Ich habe mich für die zweite Variante entschlossen, da sie noch das Zusatzfeatures Multibankfähigkeit zu bieten hat. Geldautomaten- und Filialfinder bieten übrigens beide Apps.

Wie es sicher viele von euch gewohnt sind, informiere ich mich vorab im Internet über meine aktuellen Neuanschaffungen. Unter dem folgenden Link der Stiftung Warentest könnt ihr sehen, wie die Sparkasse beim großen „Banken-App-Check“ abgeschnitten hat.

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Die Sparkassen-App hat tolle Ergebnisse erzielt, bei den Android-Geräten ist sie auf Platz eins gelandet und bei IOS auf dem zweiten Platz.

Da ich meine Geldgeschäfte gern überall, jederzeit und unabhängig von anderen Geräten erledigen möchte, habe ich mich dazu entschlossen, das pushTAN-Verfahren auszuprobieren. Das bedeutet, dass die TAN über eine separate App (S-pushTan-App) erstellt und an die Sparkassen-App weitergeleitet wird. Über die Homepage der KSK-Bautzen habe ich mir in wenigen  Minuten das pushTan-Verfahren freigeschaltet. Zwei Tage später bekam ich die Unterlagen nach Hause geschickt und los ging es.

Die App war sehr schnell installiert und ich startete mit der Anmeldung. Zu Beginn musste ich ein Passwort auswählen und meinen Anmeldenamen eingeben. Zur Bestätigung ist die Online-Banking PIN notwendig.

Sofort wurden alle meine Konten angezeigt. Die gesamte Installation und Anmeldung hat etwa drei Minuten gedauert. Die App funktioniert sehr flüssig und es gibt kaum Wartezeiten. In den beiden Bildern ist das Menü zu sehen, es ist sehr strukturiert und einfach zu bedienen. Hinter den Oberbegriffen verbirgt sich das Erwartete und lange Suchmaßnahmen sind nicht notwendig. Eine sehr gute Funktion ist die Börseninfo, wenn Ihr Interesse an DAX und Co. habt, seid Ihr hier genau richtig aufgehoben. In dem Reiter Banking könnt Ihr Überweisungen oder Daueraufträge ausführen.

bankingDie Sparkassen-App+ ist selbsterklärend, probiert es am besten selbst aus.

Übrigens sind wurden die Apps schon über 10 Millionen mal installiert.

Viel Spaß

Leopold Streit

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Die Kreissparkasse Bautzen startet 2016 gemeinsam mit der Sparkassen-Stiftung für den Landkreis Bautzen und dem Steinhaus e.V. eine neue Runde des Talentewettbewerbs „Lampenfieber“. Gegenstand des im zweijährigen Turnus stattfindenden Projektes ist die kreative bzw. künstlerische Umsetzung eines Jahresthemas, welches 2016 „1984“ heißt.

Der Wettbewerb unterstützt junge Talente aus der Region in dreifacher Weise: durch die Präsentation der Wettbewerbsbeiträge in der Öffentlichkeit, durch Sachpreise in den Einzelkategorien sowie durch die gezielte Förderung im Rahmen eines einwöchigen CREATIVE CAMPS. Dabei geht es nicht primär um die Darstellung oder Erreichung künstlerischer Meisterschaft, sondern um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema sowie dessen künstlerische „Übersetzung“ in einer von vier Kategorien:

  • OHR (Musik und Gesang),
  • AUGE (Film, Animation, Fotografie, Malerei und Skulptur),
  • MUND & WORT (Texte, Gedichte, Theater) sowie
  • HAND & FUSS (Tanz, Akrobatik).

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 23 Jahren, die ihren Wohnsitz im Landkreis Bautzen haben. Dabei wird die Bildung von Projektgruppen angeregt, die unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen (Musik, Kunst, Tanz, Theater, Medien) in die Erarbeitung von Wettbewerbsbeiträgen einbringen. Das macht den Wettbewerb vor allem auch für Schulen, Jugendeinrichtungen und Vereine interessant.

Anmeldeschluss ist der 31. März 2016 

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es online auf www.lampenfieber-bautzen.de. 

Warum fällt die Wahl gerade auf dieses Thema? 

Nach Meinung des Projektteams der Kreissparkasse Bautzen und des Steinhaus e.V. soll ein Jahresthema kreative und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten anbieten. So kann man bei „1984“ beispielsweise bei George Orwell anknüpfen, der viele der heutigen Diskussionen über das Verhältnis von individueller Freiheit und (totaler) staatlicher Kontrolle in seinem Buch bereits vorweggenommen hat. Auf diese Weise kann „1984“ eine Auseinandersetzung mit den vergangenen Diktaturen in Deutschland und Europa anstoßen und zugleich die hochaktuelle Frage nach der eigenen Position zu Themen wie Freiheit, Selbstbestimmtheit, Persönlichkeitsrechten und Datenschutz stellen.

Eine zweite Deutung könnte diese Jahreszahl wörtlich nehmen und als zeitgeschichtliches Thema die kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen jener Zeit, die von den heutigen Schüler_innen nicht erlebt wurden, aufgreifen. Dabei gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte: das Leben in der DDR (1984: Jahrestag), die Friedensbewegung in der BRD, der Film „BEAT STREET“, Tanzstile, Kleidung usw. Auf diese Weise wäre „1984“ eine Projektion in die Vergangenheit, die von den Teilnehmer_innen nicht weniger Phantasie und Abstraktionsvermögen erfordert, wie eine Projektion in eine dreißig Jahre entfernte Zukunft. Vorteile einer „rückwärtigen Projektion“ liegen unter anderem in der Möglichkeit zur konkreten Recherche und zu Gesprächen mit Zeitzeugen wie Eltern, Verwandte oder Lehrer_innen.

Der Steinhaus e.V. bietet als Kooperationspartner Unterstützung bei der Ideenfindung, Erarbeitung von Wettbewerbsbeiträgen, aber auch die Nutzung seiner räumlichen und technischen Möglichkeiten an, und berät zu begleitenden Angeboten wie bspw. Schulkino oder Projektwochen.

Für weitere Informationen und Fragen:

Annett Mütze (zu allgemeinen Anfragen)
E-Mail: annett.muetze@ksk-bautzen.de
Telefon: (03591) 35 66 23
www.ksk-bautzen.de
www.facebook.de/ksk.bautzen

Sven Rudnick (bei Fragen: zum Inhalt und zum Ablauf)
E-Mail: sven.rudnick@steinhaus-bautzen.de
Telefon: (03591) 531 99 72

Torsten Wiegel 
E-Mail: torsten.wiegel@steinhaus-bautzen.de
Telefon: (03591) 531 99 68

 

Hier gehts zur kompletten Presseinfo: Lampenfieber Pressemitteilung