Bequem nach dem Motto „Ohne Fleiß kein Preis“ hatten in diesem Jahr Anna Pietsch, Annegret Lugenheim, Steve Martin und ich die tolle Möglichkeit bekommen, an einer viertägigen Auszeichnungsreise teilzunehmen.

Aber wie kam es denn eigentlich dazu?

Im Rahmen des alljährigen Azubi-Cups haben bei uns im Haus alle Auszubildenden die Möglichkeit, zu zeigen, was sie können. Mit Hilfe von vertrieblichem Talent werden so nach und nach Punkte gesammelt. Dabei zählt nicht nur das Einzelergebnis, sondern auch die Teamwertung. Als Belohnung für die Arbeit während des Aktionszeitraumes dürfen dann jeweils Azubis der besten Sparkassen je Bundesland und der ersten drei Sparkassen im Raum des Ostdeutschen Sparkassenverbandes an einer Auszeichnungsreise teilnehmen.
Dieses Jahr ging es für uns vier in den sonnigen Süden nach Barcelona 🙂

Zu Beginn unserer Reise haben sich schon alle Azubis sowie ein Vertreter der PS-Lotterie und eine Reiseleiterin in Berlin getroffen. Bei einem gemütlichen Abendessen hatten wir so die Chance einander besser kennenzulernen, bis wir nach einer Nacht im Motel One gemeinsam Richtung Flughafen starteten.

Für zwei Tage durften wir dann im Vier-Sterne-Premier-Hotel Dante einchecken. Als die Zimmerverteilung erledigt und unsere Koffer verstaut waren, ging das Entertainmentprogramm schon los. In Folge eines kleinen Mittagssnacks erkundeten wir Barcelona zu Fuß und konnten so das spanische Flair sowie die allgemein herrschende Spätsommerstimmung einfangen. Nach ein paar Minuten Seele baumeln lassen am Strand durften wir uns dann abends am Wasser ein Drei-Gänge-Menü schmecken lassen. Ich persönlich habe da zum ersten Mal in meinem Leben Miesmuscheln gegessen – das ist ja schon eine richtig leckere Angelegenheit, sag ich euch 😛


Am nächsten Tag stand dann das komplette Touri-Programm auf dem Plan, gespickt mit einer Stadtrundfahrt, einer Besichtigung des Park Güell und einer Führung durch die berühmte Sagrada Familia.

Zum Mittag erwartete uns dann ein Buffet, bestehend aus den feinsten Köstlichkeiten Spaniens – für jeden Gaumen war da etwas dabei. Frisch gestärkt ging es dann in den Freizeitpark Port Aventura bei Salou. Passend zur Jahreszeit stand dort alles getreu unter dem Motto Halloween. Auf 1,15 km² Fläche und unzähligen Fahrgeschäften kamen sowohl Achterbahnfreaks als auch von Höhenangst Geplagte voll auf ihre Kosten.

Am Sonntag war nur noch kurz Zeit, um ein paar Souvenirs zu kaufen, dann ging es auch schon wieder Richtung Flughafen und zurück in die Heimat.

Wir vier waren mehr als beeindruckt, was die PS-Lotterie als Auszeichnungsreise im Rahmen des Azubi-Cups auf die Beine gestellt hat und freuen uns sehr, ein Teil davon gewesen zu sein 🙂

Isabell Redmer, Anna Pietsch, Annegret Lugenheim, Steve Martin

Eure Isabell Redmer

Übrigens: Wir suchen schon Auszubildende für 2018. Interesse? Dann schau mal hier.

 

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Lysann Schuldes, 19 Jahre (Auszubildende) –

 

Hallo, liebe Blog-Leser! Mein Name ist Lysann Schuldes, ich bin 19 Jahre alt und habe letztes Jahr meine Fachhochschulreife am BSZ für Wirtschaft und Technik in Bautzen absolviert. Danach war ich eher unentschlossen, was meinen zukünftigen beruflichen Werdegang betrifft. Doch schließlich machte mich eine andere Auszubildende auf die Online-Bewerbersuche der KSK Bautzen aufmerksam, was schnell mein Interesse weckte. Ich konnte mich auf Anhieb mit dem Berufsbild der Bankkauffrau identifizieren, vor allem die Verbindung von Aufgaben im Büro und dem Kundenkontakt, der sich immer unterschiedlich gestaltet, gefällt mir sehr. Nun gehöre ich seit dem 1. September selbst zu den Auszubildenden und freue mich auf spannende 3 Jahre!

 

 

Lysann Schuldes

 

Lysann findet ihr in de nächsten Wochen in unserer Filiale Großdubrau.

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Dominik Tschirner, 20 Jahre (Auszubildender) –

Hi! Mein Name ist Dominik Tschirner und ich bin 20 Jahre alt. Ich komme aus Bautzen und habe, bevor ich die Ausbildung anfing,  mein Abitur am BSZ für Wirtschaft und Technik gemacht. Da die schulische Fachrichtung Wirtschaft war und diese mir sehr gut gefiel, wollte ich auch weiterhin in diesem Bereich arbeiten und bewarb mich bei der Kreissparkasse Bautzen. Nun, nach zwar erst kurzer Ausbildungszeit, kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass mir der Beruf viel Freude bereitet und die Entscheidung die richtige war. Alle, die ebenfalls an einem wirtschaftlich basierten Beruf interessiert sind, welcher abwechslungsreich und sehr gut strukturiert ist, sollten eine Bewerbung bei der KSK Bautzen in Betracht ziehen. Ich kann es nur empfehlen!

Dominik Tschirner

Dominik ist zur Zeit in unserer Filiale Bischofswerda eingesetzt.

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Romy Menzer, 19 (Auszubildende) –

Schon früher in der Schule habe ich mich immer gerne um die Klassenkasse gekümmert, der Umgang mit Geld hat mich schon immer sehr interessiert. Aus diesem Grund habe ich mich für eine Ausbildung bei der Sparkasse entschieden. Die Einführungswoche in Ebendörfel hat mir viele Einblicke in meine zukünftige Arbeit geliefert. Viele spannende Themen, wie z.B. das Verhalten bei Banküberfällen und das Kundenkontakttraining, wurden uns näher gebracht.

Romy Menzer

Romy Menzer

Romy ist in den ersten Wochen in unserer Filiale Wilthen eingesetzt.

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Johannes Wachholz, 19 (Auszubildender) –

 

Vor meiner Ausbildung habe ich mein Wirtschaftsabitur in Kamenz absolviert. Daher wusste ich, dass ich meinen Berufsweg in diese Richtung einschlagen möchte und bewarb mich schließlich bei der Kreissparkasse Bautzen. Bereits in den ersten Tagen der Ausbildung trafen wir den Vorstand und alle anderen Azubis bei einem gemütlichen Grillabend, auf dem Reiterhof in Oberförstchen. Dabei bot sich für uns die Möglichkeit alle in privatem und lockeren Umfeld kennen zu lernen.

Johannes Wachholz, 19 Jahre

Johannes Wachholz, 19 Jahre

Johannes ist in den ersten Wochen in unserer Filiale Bautzen Kornmarkt eingesetzt.

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Sonja Rohrmann, 21 Jahre, aus Gleina –

Für die Kreissparkasse Bautzen habe ich mich entschieden, weil der Kunde als Mensch stets im Mittelpunkt steht. Außerdem bietet die Sparkasse ein weites Spektrum an Tätigkeiten und Herausforderungen. Diesen Herausforderungen gehe ich mit Freude und Spannung entgegen. Als regionales Unternehmen bietet die Kreissparkasse Bautzen jungen Menschen eine Zukunft.

 

Sonja Rohrmann

Sonja Rohrmann

Unbenannt

Die Sparkassen-Stiftung für den Landkreis Bautzen feiert knifflig ihr 10-jähriges Bestehen.
Anlässlich des Jubiläums präsentiert die Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Bautzen und deren Auszubildenden die Ausstellung „Mini-Mathematikum – Mathematik für 1000 kleine Entdecker.“

Das „Mini-Mathematikum“ stammt von den Machern des „Mathematikum“ aus Gießen in Hessen. Erst 2008 wurde die Ausstellung ins Leben gerufen und soll vor allem Kinder im Alter von vier bis acht Jahren ansprechen.

15 Exponate umfasst das „Mini-Mathematikum“, vom Gespensterpuzzle, über die verschiedensten Knobeltische bis hin zum Labyrinth.

Fotos: Minimathematikum im Mathematikum Giessen (Rolf K. Wegst)

Die Sparkassen-Stiftung setzt bei diesem Projekt einen Schwerpunkt auf die Kinder- und Jugendförderung. Als regionale Stiftung fördert sie nun seit vielen Jahren Projekte in und um Bautzen. Fast 200 davon wurden schon unterstützt und mit dem „Mini-Mathematikum“ findet eine Veranstaltung statt, die von der Sparkassen-Stiftung mit Hilfe der Azubis organisiert wird. In Bezug auf die Jugendförderung fiel der Entschluss, dass die Hauptverantwortung in Sachen Planung und Umsetzung bei den sechs Auszubildenden des 2. Lehrjahres der Kreissparkasse Bautzen liegt. Schon zwei Monate nach ihrem Ausbildungsbeginn wurden die Auszubildenden gefragt, ob sie dieses Projekt übernehmen wollen. Einstimmig entschieden sich die sechs für die Übernahme. Peggy Donath hat nach Abstimmung mit den anderen Auszubildenden die Leitung übernommen. Peggy „Ich bin vom Projekt und vom Team sehr überzeugt. Miteinander wird diese anspruchsvolle Veranstaltung ein voller Erfolg.“

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Projektteam Mini-Mathematikum

Die Ausstellung findet vom 26. Oktober bis zum 06. November 2015 statt und wird im Technologie- und Gründerzentrum in Bautzen gezeigt. Auf 150 Quadratmetern haben 1000 Grundschüler aus Schulen des Geschäftsgebietes der Kreissparkasse Bautzen die Möglichkeit, sich an den Knobeltischen auszutoben, ihr Wissen zu testen und Neues zu entdecken. Die Anzahl der Schüler war namensgebend für die Veranstaltung.

Damit alle Schulen problemlos das Angebot nutzen können wird die Firma Regionalbus Oberlausitz GmbH die Schüler von der Schule zur Ausstellung und zurück transportieren. Die Finanzierung übernimmt die Sparkassen-Stiftung für den Landkreis Bautzen.
Während der Woche ist die Ausstellung den Schülern vorbehalten. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Möglichkeit geschaffen, die Ausstellung am Sonntag, den 1. November 2015 für alle Interessierte zu öffnen. Geplant ist ein Familientag von 10 bis 16 Uhr an dem man sich die Ausstellung kostenlos anschauen kann und viele weitere Attraktionen geboten werden. Nähere Informationen dazu findet ihr hier:  EINTRITT FREI FÜR KLEINE ENTDECKER…

Aktuelle Infos gibts auch immer hier: Facebook-Veranstaltung Mini-Mathematikum

 

Brigitte Richter, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (0 35 91) 3 56 – 620
Fax: (0 35 91) 3 56 – 516
E-Mail: b.richter@ksk-bautzen.de
www.ksk-bautzen.de
www.facebook.com/ksk.bautzen

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Erik Pooch, 28 Jahre, aus Weifa –

Ich habe mich für die Ausbildung bei der Kreissparkasse Bautzen entschieden, weil ich das Finanzwesen interessant finde und auch selbst ein zufriedener Kunde der Bautzener Sparkasse bin. Meine Eindrücke in den ersten Wochen wurden durchweg von positiven Erlebnissen geprägt, ich wurde von den neuen Kollegen sehr gut aufgenommen und das Arbeitsklima ist auch super.

Erik Pooch

Erik Pooch

Unsere neuen Azubis und BA-Studenten, heute:

– Patrick Höhne, 20 Jahre, aus Bautzen –

Während des Abiturs lagen meine Stärken vor allem in den Fächern Mathematik und Wirtschaftslehre. Im ehrenamtlichen Bereich beschäftige ich mich gerne mit Finanzierungsplänen, unserem Steuerrecht und dem kommunalen Haushaltswesen. Daher fiel mir die Entscheidung nicht schwer, mich für einen beruflichen Werdegang im Finanzwesen zu entscheiden. Denn was man in seiner Freizeit gerne tut, macht einem im hauptamtlichen Berufsleben umso mehr Spaß! Am 04. Dezember 2014 verschlug es mich schlussendlich in das Büro von Ausbildungsleiterin Ines Baier nach Ebendörfel. Die Entscheidung, meine Lehre bei der Kreissparkasse zu beginnen, war für mich obligatorisch: Ein regional engagierter Arbeitgeber, bei dem man zugleich seit 2007 zufriedener Kunde ist, macht einem den Bewerbungsentschluss geradezu einfach! Ich freue mich auf eine spannende Zeit mit meinen Kunden und Kollegen!

 

Patrick könnt ihr in den ersten Wochen, außerhalb der Berufsschule, in der Filiale Wilthen antreffen.

 

Patrick Höhne

Ich heiße Marie und habe in wenigen Monaten schon das zweite Ausbildungsjahr bei der Kreissparkasse Bautzen hinter mir. Als Kunde sieht man die Azubis ja meist nur in den Filialen, weswegen ich zu Beginn der Ausbildung nie gedacht hätte, dass diese so vielfältig und abwechslungsreich ist. Es steckt noch viel mehr dahinter als „nur“ die Arbeit mit Kunden. Ein Beispiel dafür möchte ich heute vorstellen.

Marie-Helen Knoblich

Marie-Helen Knoblich

Die vergangenen 2 Wochen durfte ich in der Vertriebssteuerung und in der Öffentlichkeitsarbeit verbringen. Das sind die Abteilungen, welche sich um die Werbung kümmern, die Filialen mit verschiedenen Aktionen unterstützen und alles rund um Förderung regeln.

Mit Förderung sind Spenden und Sponsoring gemeint. Diese zwei Themen werden in der Kreissparkasse Bautzen großgeschrieben. Ich finde es super, dass die Sparkasse so viele tolle Aktionen im Landkreis unterstützt. Neben vielen Vereinen, die von Ihr gesponsert werden, gibt es noch zahlreiche Veranstaltungen. Man trifft die Kreissparkasse Bautzen überall; kürzlich zum Beispiel auf der Bautzener Automeile oder beim Musikfest in Schmochtitz. Darüber hinaus ist sie im Internet neben diesem Blog mit einer eigenen Homepage und auch auf Facebook vertreten.

Vor kurzem durfte ich bei einer Spendenaktion mithelfen, die eine ganz tolle Art der Förderung darstellt: genialsozial.

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Bestimmt haben die meisten davon schon mal gehört. Zur kurzen Erklärung:

genialsozial ist eine Aktion, bei der Schüler für einen guten Zweck einen Tag lang arbeiten. Dabei liegt der Fokus natürlich auf gemeinnütziger Arbeit, denn genialsozial soll helfen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

Jeder Schüler ab 13 Jahren darf teilnehmen und muss sich möglichst selbstständig einen Arbeitgeber suchen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten – Vereine, Unternehmen oder andere Institutionen können sich beteiligen.

Sie machen mit den Schülern einen Stundenlohn aus und vergeben Aufgaben. Von den Einnahmen, die die Schüler dann an den Aktionstagen erarbeiten, gehen 50% an Entwicklungsprojekte, die Kindern in von Armut geprägten Gebieten bessere Chancen auf Bildung ermöglichen. 10% werden für Jugendbildungsarbeit mit den genialsozial – Teilnehmern eingesetzt, darüber hinaus besteht für alle teilnehmenden, sächsischen Schulen die Möglichkeit, 30% der Einnahmen für eigene soziale Projekte zu verwenden. Die restlichen 10% werden für die organisatorischen Aufwendungen und Vorbereitungs-maßnahmen von genialsozial eingesetzt.

Klingt also nach einem super Projekt, und das ist es auch!

Der diesjährige Aktionstag von genialsozial fand am 07.07.2015 statt, auch bei uns in der Sparkasse. Uns haben insgesamt 15 fleißige Schüler bei unserer Arbeit unterstützt. Vier von Ihnen waren bei uns in der Vertriebssteuerung eingesetzt. Dabei wurden aber nicht bloß Akten sortiert, Fenster gestrichen oder Schränke geordnet, sondern etwas wirklich Gemeinnütziges und überaus Hilfreiches stand auf dem Plan.

Marie-Luise und Josephine vom Schiller-Gymnasium Bautzen sowie Franziska und Amon von der Oberschule Wilthen haben einen Tag lang Schuleingangs-Pakete für die diesjährigen Schulanfänger gepackt und uns damit wirklich unwahrscheinlich geholfen.

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Alle Schulanfänger beziehungsweise Schulanfängerinnen in unserem Geschäftsgebiet bekommen innerhalb der ersten Schultage ein Paket von uns.

Es enthält eine Sammelmappe, Euro-Rechengeld und ein Halstuch. Außerdem bekommt jeder der knapp 1.400 Schulanfänger dazu einen 15 € Gutschein für sein erstes Konto. Der Zeitpunkt dafür könnte nicht besser sein, denn ab dem 7. Geburtstag darf man ein Girokonto bei uns eröffnen.

Ich finde es toll von der Kreissparkasse Bautzen, die Kinder so zu unterstützen. Die Aktion mit den Schuleingangsmappen gibt es schon mehrere Jahre und sie wird immer wieder super angenommen. Und das freut uns natürlich auch.

Ein großes Dankeschön an die fleißigen Helfer/innen Marie-Luise, Josephine, Franziska und Amon.

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